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Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten
Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten

Charmantes Bergdorf

Urlaubsort

Mölten

Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten

Ein Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten bietet Wanderungen zwischen Zeugen vergangener Zeit. Im Ort befindet sich die höchste Sektkellerei Südtirols.

Der sonnige Ort Mölten liegt in einer windgeschützten Mulde auf dem Tschögglberg. Zahlreiche Wege und Trails starten direkt an der Ferienwohnung oder dem Zimmer, was Mölten zu einem beliebten Ort für Wanderer und Mountainbiker macht. Umgeben von Almwiesen, Fichten- und Lärchenwäldern finden sich auf über 1.300 Metern Meereshöhe auch idyllische Ruheinseln. Urlaub auf dem Bauernhof kann man im malerischen Bergdorf Mölten und den dazugehörigen Ortsteilen Verschneid, Versein und Schlaneid machen.

Ein Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten bietet Wanderungen zwischen Zeugen vergangener Zeit. Im Ort befindet sich die höchste Sektkellerei Südtirols.

Der sonnige Ort Mölten liegt in einer windgeschützten Mulde auf dem Tschögglberg. Zahlreiche Wege und Trails starten direkt an der Ferienwohnung oder dem Zimmer, was Mölten zu einem beliebten Ort für Wanderer und Mountainbiker macht. Umgeben von Almwiesen, Fichten- und Lärchenwäldern finden sich auf über 1.300 Metern Meereshöhe auch idyllische Ruheinseln. Urlaub auf dem Bauernhof kann man im malerischen Bergdorf Mölten und den dazugehörigen Ortsteilen Verschneid, Versein und Schlaneid machen.

 

Aktivurlaub in ruhiger Umgebung

Rund um den Hauptort Mölten liegen viele kleine Weiler mit verstreuten Einzelhöfen und Kirchen in charakteristischer Bauweise. Die Bauern leben meist von der Viehhaltung, vereinzelt bauen sie nebenher auch Obst an. In den meisten Ferienwohnungen und Zimmer in Mölten können Gäste Produkte aus dem hofeigenen Garten genießen. Viele Urlaubshöfe bieten Reitausflüge und Kutschenfahrten mit Haflingerpferden an.

Das ausgedehnte Hochplateau des Salten überzieht ein Netz von gut ausgeschilderten familienfreundlichen Wanderwegen, wer höher hinaus möchte, kann aber von hier aus auch zu einer Gipfeltour aufbrechen. Sehenswert ist die romanische Kirche St. Jakob auf einer aussichtsreichen Anhöhe, auf der vermutlich schon in prähistorischer Zeit ein Höhenheiligtum stand. Im Winter wird auf dem Salten eine Langlaufloipe gespurt, Schneeschuhwanderer haben in diesem Gelände ohnehin nur die Qual der Wahl.

Abwechslung im Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten bietet der Kletter-Erlebnisweg, ein Abenteuer für größere Kinder.

 

In vergangene Zeit eintauchen

Auf der höchsten Erhebung von Mölten, der „Hohen Reisch“ an der Grenze zum Sarntal, stehen die „Stoanernen Mandln“ – hunderte kleine Steintürme, die aussehen wie Männchen und denen man beim Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten unbedingt einen Besuch abstatten sollte. Inmitten unberührter Natur auf 2.100 Metern Meereshöhe haben sie hier bereits Jahrhunderte überdauert. Ihr wahrer Ursprung und Zweck ist immer noch ungeklärt, aber man vermutet, dass Schäfer oder Reisende sie einst als Zeitvertreib oder als Orientierungshilfe anlegten.
Viele Sagen gibt es über den mystischen Ort, der eine besondere Anziehungskraft auf seine Besucher ausübt. Vor 500 Jahren sollen hier Hexen mit dem Teufel getanzt und Gewitter ins Tal geschickt haben. Eine Gerichtsschrift von 1540, in der eine Barbara Pacher bezichtigt wird, sich mit Teufeln und Hexen getroffen zu haben, scheint das zu belegen. Uralte Ritzzeichen in den Steinen deuten darauf hin, dass der Aussichtspunkt, von dem man über die Dolomiten bis zur Marmolata und dem Ortler blicken kann, vor Jahrtausenden ein keltischer Kultplatz war.

Zeugen vergangenen Zeit sind auch die Fossilien aus dem Sandsteinbruch in Mölten – Funde von Baumresten, Mineralien und 250 Millionen Jahre alten Pflanzenfossilien. Recht häufig handelt es sich dabei um Versteinerungen von Schachtelhalmen und Teilen urtümlicher Nadelhölzer. Elf Posten im Fossilienmuseum sind diesen Funden gewidmet und geben einen beeindruckenden Einblick in die Geologie des Tschögglberges – ein spannender Ausflug für Familien mit Kindern.

 

Ein Glas Möltner Sekt gefällig?

Im Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten lohnt sich ebenso ein Besuch von „Arunda“, der höchstgelegenen Sektkellerei Südtirols. Hier stellt man seit 1979 mit viel Hingabe nach klassischer Methode Südtiroler Schaumweine her. Jeden Mittwoch oder auf Anfrage auch an anderen Terminen findet um zehn Uhr eine Führung durch die unterirdische Produktionsanlage und das Kellerlager statt – als krönenden Abschluss gibt es eine Verkostung.

Aktivurlaub in ruhiger Umgebung

Rund um den Hauptort Mölten liegen viele kleine Weiler mit verstreuten Einzelhöfen und Kirchen in charakteristischer Bauweise. Die Bauern leben meist von der Viehhaltung, vereinzelt bauen sie nebenher auch Obst an. In den meisten Ferienwohnungen und Zimmer in Mölten können Gäste Produkte aus dem hofeigenen Garten genießen. Viele Urlaubshöfe bieten Reitausflüge und Kutschenfahrten mit Haflingerpferden an.

Das ausgedehnte Hochplateau des Salten überzieht ein Netz von gut ausgeschilderten familienfreundlichen Wanderwegen, wer höher hinaus möchte, kann aber von hier aus auch zu einer Gipfeltour aufbrechen. Sehenswert ist die romanische Kirche St. Jakob auf einer aussichtsreichen Anhöhe, auf der vermutlich schon in prähistorischer Zeit ein Höhenheiligtum stand. Im Winter wird auf dem Salten eine Langlaufloipe gespurt, Schneeschuhwanderer haben in diesem Gelände ohnehin nur die Qual der Wahl.

Abwechslung im Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten bietet der Kletter-Erlebnisweg, ein Abenteuer für größere Kinder.

 

In vergangene Zeit eintauchen

Auf der höchsten Erhebung von Mölten, der „Hohen Reisch“ an der Grenze zum Sarntal, stehen die „Stoanernen Mandln“ – hunderte kleine Steintürme, die aussehen wie Männchen und denen man beim Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten unbedingt einen Besuch abstatten sollte. Inmitten unberührter Natur auf 2.100 Metern Meereshöhe haben sie hier bereits Jahrhunderte überdauert. Ihr wahrer Ursprung und Zweck ist immer noch ungeklärt, aber man vermutet, dass Schäfer oder Reisende sie einst als Zeitvertreib oder als Orientierungshilfe anlegten.
Viele Sagen gibt es über den mystischen Ort, der eine besondere Anziehungskraft auf seine Besucher ausübt. Vor 500 Jahren sollen hier Hexen mit dem Teufel getanzt und Gewitter ins Tal geschickt haben. Eine Gerichtsschrift von 1540, in der eine Barbara Pacher bezichtigt wird, sich mit Teufeln und Hexen getroffen zu haben, scheint das zu belegen. Uralte Ritzzeichen in den Steinen deuten darauf hin, dass der Aussichtspunkt, von dem man über die Dolomiten bis zur Marmolata und dem Ortler blicken kann, vor Jahrtausenden ein keltischer Kultplatz war.

Zeugen vergangenen Zeit sind auch die Fossilien aus dem Sandsteinbruch in Mölten – Funde von Baumresten, Mineralien und 250 Millionen Jahre alten Pflanzenfossilien. Recht häufig handelt es sich dabei um Versteinerungen von Schachtelhalmen und Teilen urtümlicher Nadelhölzer. Elf Posten im Fossilienmuseum sind diesen Funden gewidmet und geben einen beeindruckenden Einblick in die Geologie des Tschögglberges – ein spannender Ausflug für Familien mit Kindern.

 

Ein Glas Möltner Sekt gefällig?

Im Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten lohnt sich ebenso ein Besuch von „Arunda“, der höchstgelegenen Sektkellerei Südtirols. Hier stellt man seit 1979 mit viel Hingabe nach klassischer Methode Südtiroler Schaumweine her. Jeden Mittwoch oder auf Anfrage auch an anderen Terminen findet um zehn Uhr eine Führung durch die unterirdische Produktionsanlage und das Kellerlager statt – als krönenden Abschluss gibt es eine Verkostung.

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Ende April verwandeln sich die Almwiesen am Salten in ein lila-weißes Blumenmeer. Dann findet in Mölten das traditionelle Krokusblütenfest statt.

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