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Urlaub auf dem Bauernhof in Riffian
Urlaub auf dem Bauernhof in Riffian

Am Eingang ins Passeiertal

Urlaubsort

Riffian

Urlaub auf dem Bauernhof in Riffian

Für den Urlaub am Bauernhof hält Riffian einiges bereit. Beim Wandern kann man hier nicht nur Obstgärten und ursprüngliche Höfe besichtigen.

Auf einer sonnenverwöhnten Höhenterrasse, 504 Meter über dem Meeresspiegel, liegt die Gemeinde Riffian. Obstwiesen und Weinberge prägen das Ortsbild ebenso wie mächtige Edelkastanienbäume. Riffian und seine idyllischen Bergweiler Gfeis, Magdfeld und Vernuer haben ihren ursprünglichen traditionellen Charakter bisher recht standhaft gegen den Neuerungstrend unserer Zeit verteidigen können.

Für den Urlaub am Bauernhof hält Riffian einiges bereit. Beim Wandern kann man hier nicht nur Obstgärten und ursprüngliche Höfe besichtigen.

Auf einer sonnenverwöhnten Höhenterrasse, 504 Meter über dem Meeresspiegel, liegt die Gemeinde Riffian. Obstwiesen und Weinberge prägen das Ortsbild ebenso wie mächtige Edelkastanienbäume. Riffian und seine idyllischen Bergweiler Gfeis, Magdfeld und Vernuer haben ihren ursprünglichen traditionellen Charakter bisher recht standhaft gegen den Neuerungstrend unserer Zeit verteidigen können.

 

Urlaub auf dem Bauernhof bieten nicht nur Höfe in Riffian, sondern auch ein Hof in Vernuer. Der kleine Weiler auf rund 1.090 Metern liegt ebenfalls am Sonnenhang der Texelgruppe und zählt nur 30 Einwohner. Ungestörte Ruhe und Erholung sind also garantiert. Wer gelegentlich eine etwas lebhaftere Atmosphäre sucht, der hat es von Riffian oder Vernuer nur fünf Kilometer weit bis zur Kurstadt Meran mit ihrem breit gefächerten Kulturangebot.

 

Gelebte Tradition

Den ländlichen Alltag hautnah miterleben, Gemüse oder Beeren aus dem hofeigenen Garten und heimische Produkte verkosten – Riffians Bäuerinnen und Bauern sind da recht einfallsreich im Anbieten. Im Herbst, zur Törggelezeit, gibt es in den bäuerlichen Schankbetrieben und auf den Höfen den neuen Wein zu verkosten, dazu natürlich gebratene Kastanien und andere Köstlichkeiten aus der Südtiroler Küche.

Während die Bauern in den niedrigen Lagen heute meist vom Obstbau leben, betreiben sie in den höhergelegenen Gebieten häufig noch traditionelle Viehwirtschaft. Eine ganz besondere Atmosphäre umgibt die zehn urigen Vernuerhöfe, die trotz ihrer Höhenlage auch heute noch bewirtschaftet werden. Wer nach einer Wanderung hier ankommt oder hier gar seinen Urlaub auf dem Bauernhof verbringt, hat einen atemberaubenden Ausblick über Riffian. Sehenswert ist hier die originalgetreu restaurierte Sägemühle am Brunnerhof, die den Bauern von Vernuer einst als Gemeinschaftssäge diente und mit Wasserkraft betrieben wurde.

 

Waalwege und alpine Steige

Eine Ferienwohnung oder ein Zimmer in Riffian dient als Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Wanderungen in den Naturpark Texelgruppe oder ins Hirzergebiet. Das mediterrane Klima sorgt dafür, dass Ausflüge und gemütliche Radtouren in die Natur nahezu in allen Monaten des Jahres möglich sind.

Empfehlenswert ist vor allem die Wanderung zu den Bergweilern Vernuer und Gfeis, deren sechs Höfe von steilem Wald umgeben sind. Die alten Höfe mit den leuchtenden Geranien an den schmalen Holzbalkonen sind über einen lohnenden Höhenweg zwischen Gfeis und Vernuer erreichbar.

An Vernuer führt übrigens auch der Meraner Höhenweg vorbei, der in mehreren Etappen die Texelgruppe, den größten Naturpark Südtirols, umrundet. Als Insidertipp gilt eine Wanderung zum Hahnenkamm, die mit einem großartigen Rundblick belohnt.

Macht man Urlaub mit Kindern oder möchte in den ersten Tagen lieber etwas gemütlicher starten, empfiehlt sich eine Wanderung am Riffianer Waalweg. Durch lichten Wald und den Wiesenrädern entlang gelangt man auf ihm bis ins Kuensertal. Wie die anderen Waalwege Südtirols diente dieser Weg in alten Zeiten dazu, einen schnellen Zugang zum kleinen Bewässerungskanal zu ermöglichen. Störungen in der Wasserzufuhr mussten schnell behoben werden, damit die Ernte auf den steilen, trockenen Hängen nicht in Gefahr war. Den Waal selbst sieht man heute nicht mehr, er verläuft unterirdisch. Nur an manchen Stellen hört man das Wasser noch sanft gurgeln.

Urlaub auf dem Bauernhof bieten nicht nur Höfe in Riffian, sondern auch ein Hof in Vernuer. Der kleine Weiler auf rund 1.090 Metern liegt ebenfalls am Sonnenhang der Texelgruppe und zählt nur 30 Einwohner. Ungestörte Ruhe und Erholung sind also garantiert. Wer gelegentlich eine etwas lebhaftere Atmosphäre sucht, der hat es von Riffian oder Vernuer nur fünf Kilometer weit bis zur Kurstadt Meran mit ihrem breit gefächerten Kulturangebot.

 

Gelebte Tradition

Den ländlichen Alltag hautnah miterleben, Gemüse oder Beeren aus dem hofeigenen Garten und heimische Produkte verkosten – Riffians Bäuerinnen und Bauern sind da recht einfallsreich im Anbieten. Im Herbst, zur Törggelezeit, gibt es in den bäuerlichen Schankbetrieben und auf den Höfen den neuen Wein zu verkosten, dazu natürlich gebratene Kastanien und andere Köstlichkeiten aus der Südtiroler Küche.

Während die Bauern in den niedrigen Lagen heute meist vom Obstbau leben, betreiben sie in den höhergelegenen Gebieten häufig noch traditionelle Viehwirtschaft. Eine ganz besondere Atmosphäre umgibt die zehn urigen Vernuerhöfe, die trotz ihrer Höhenlage auch heute noch bewirtschaftet werden. Wer nach einer Wanderung hier ankommt oder hier gar seinen Urlaub auf dem Bauernhof verbringt, hat einen atemberaubenden Ausblick über Riffian. Sehenswert ist hier die originalgetreu restaurierte Sägemühle am Brunnerhof, die den Bauern von Vernuer einst als Gemeinschaftssäge diente und mit Wasserkraft betrieben wurde.

 

Waalwege und alpine Steige

Eine Ferienwohnung oder ein Zimmer in Riffian dient als Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Wanderungen in den Naturpark Texelgruppe oder ins Hirzergebiet. Das mediterrane Klima sorgt dafür, dass Ausflüge und gemütliche Radtouren in die Natur nahezu in allen Monaten des Jahres möglich sind.

Empfehlenswert ist vor allem die Wanderung zu den Bergweilern Vernuer und Gfeis, deren sechs Höfe von steilem Wald umgeben sind. Die alten Höfe mit den leuchtenden Geranien an den schmalen Holzbalkonen sind über einen lohnenden Höhenweg zwischen Gfeis und Vernuer erreichbar.

An Vernuer führt übrigens auch der Meraner Höhenweg vorbei, der in mehreren Etappen die Texelgruppe, den größten Naturpark Südtirols, umrundet. Als Insidertipp gilt eine Wanderung zum Hahnenkamm, die mit einem großartigen Rundblick belohnt.

Macht man Urlaub mit Kindern oder möchte in den ersten Tagen lieber etwas gemütlicher starten, empfiehlt sich eine Wanderung am Riffianer Waalweg. Durch lichten Wald und den Wiesenrädern entlang gelangt man auf ihm bis ins Kuensertal. Wie die anderen Waalwege Südtirols diente dieser Weg in alten Zeiten dazu, einen schnellen Zugang zum kleinen Bewässerungskanal zu ermöglichen. Störungen in der Wasserzufuhr mussten schnell behoben werden, damit die Ernte auf den steilen, trockenen Hängen nicht in Gefahr war. Den Waal selbst sieht man heute nicht mehr, er verläuft unterirdisch. Nur an manchen Stellen hört man das Wasser noch sanft gurgeln.

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Ruhiger Wallfahrtsort
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Riffianer Waalweg und
Meraner Höhenweg

Wallfahrtsort Riffian

Ein Urlaub in einer Ferienwohnung oder einem Zimmer in Riffian ermöglicht nicht nur die direkte Nähe zur bäuerlichen Kultur und tolle Wanderungen, Riffian ist auch ein seit dem Mittelalter beliebter Marien-Wallfahrtsort.

Ein Urlaub in einer Ferienwohnung oder einem Zimmer in Riffian ermöglicht nicht nur die direkte Nähe zur bäuerlichen Kultur und tolle Wanderungen, Riffian ist auch ein seit dem Mittelalter beliebter Marien-Wallfahrtsort.

Der Legende nach soll einst ein Bauer im Flussbett der Passer immer wieder einen eigenartigen Lichtschein erblickt haben. Als er nach der Ursache suchte, entdeckte er ein Bild der Muttergottes. Für dieses Bild wollte man mitten im Dorf eine Kapelle errichten, aber beim Bau kam es immer wieder zu Unfällen, bei denen sich die Arbeiter schwere Verletzungen zuzogen. Schließlich sah man, wie Schwalben die blutigen Spänen auf einen Hügel trugen. Diesem Fingerzeig des Himmels beschloss man zu folgen und so entstand die Wallfahrtskirche „Zu den Sieben Schmerzen Mariens" auf genau dem Hügel, den die Schwalben auserwählt hatten. Die Kirche, die seit ihrem Baubeginn im 12. Jahrhundert immer wieder erweitert bzw. umgebaut wurde, birgt einige Sehenswürdigkeiten, darunter den prunkvollen Hochaltar, einen Taufstein aus weißem Marmor mit zahlreichen Symbolen und interessante Fresken an der Decke und an den Wänden. Sehenswert sind auch die rätischen Ausgrabungen bei der Siedlung Burgstall.

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