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Urlaub auf dem Bauernhof in Niederdorf
Urlaub auf dem Bauernhof in Niederdorf

Ein Naturerlebnis

Urlaubsort

Niederdorf

Urlaub auf dem Bauernhof in Niederdorf

Ein Urlaub auf dem Bauernhof in Niederdorf besticht mit viel Kultur und Abwechslung – egal ob beim Wandern, Kneippen oder Museumsbesuch.

Die Gemeinde Niederdorf im Hochpustertal im Osten Südtirols liegt wartet dank ihrer Höhenlage auf 1.154 Metern Meereshöhe mit vielen Sonnentagen auf und ist bestens für einen Aktivurlaub geeignet. Sie bietet ein wunderschönes Panorama und ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen in den Pragser Dolomiten und zahlreichen Mountainbiketouren.

Ein Urlaub auf dem Bauernhof in Niederdorf besticht mit viel Kultur und Abwechslung – egal ob beim Wandern, Kneippen oder Museumsbesuch.

Die Gemeinde Niederdorf im Hochpustertal im Osten Südtirols liegt wartet dank ihrer Höhenlage auf 1.154 Metern Meereshöhe mit vielen Sonnentagen auf und ist bestens für einen Aktivurlaub geeignet. Sie bietet ein wunderschönes Panorama und ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen in den Pragser Dolomiten und zahlreichen Mountainbiketouren.

 

Die bekannteste Tour startet in Niederdorf, führt vorbei an den Pragser und Sextner Dolomiten nach Welsberg und ins Gsieser Tal, durch den Wald bis nach Toblach und schließlich wieder zurück zur Ferienwohnung oder dem Zimmer in Niederdorf.

 

Natur und Geschichte

Niederdorf ist seit Jahren Start- und Zielort des Mountainbikerennens in den Dolomiten, des Dolomiti Superbike. Im Winter liegen mit Haunold, Helm, Rotwand im Hochpustertal und Kronplatz bei Bruneck verschiedene Skigebiete in Reichweite und bieten jede Menge Abwechslung. Neben all den Aktivmöglichkeiten bleibt Niederdorf als Kurort ein gutes Ziel für einen Urlaub auf dem Bauernhof zum Entspannen. Die unscheinbare Gemeinde, die heute so ruhig daliegt, blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück und war Schauplatz bedeutsamer Episoden. Im April 1945 kamen in Niederdorf zum Beispiel fünf Busse mit 139 Sonderhäftlingen aus den KZ an. Nur zwei Tage später wurden sie genau hier befreit und danach im Hotel am Pragser Wildsee untergebracht.

 

Die Mutter des Tourismus

Bereits im Mittelalter führte die Strada d’Alemagna nach Venedig durch das Pustertal und Niederdorf. Schon im 19. Jahrhundert, aber besonders nach der Eröffnung der Pustertalbahn am Ende des 19. Jahrhunderts zog es immer mehr Gäste nach Niederdorf. In ganz Europa und darüber hinaus bekannt waren die Herzlichkeit und die gute Küche von „Frau Emma“ – wie Emerentia Hellenstainer, die Wirtin des „Schwarzen Adlers“ bald von allen genannt wurde. Die gebürtige Tirolerin gilt heute noch als Pionierin des Fremdenverkehrs im Hochpustertal. Im Fremdenverkehrsmuseum Hochpustertal im Haus Wassermann kann man die Entwicklung des Tourismus im Pustertal gut nachverfolgen.

 

Kneippen

Im fünf Hektar großen Kurpark Niederdorf findet sich das erste Kneipp-für-mich®-Erlebnisdorf Italiens. In der Parkanlage mit verschiedenen Ruheinseln ist Entspannung garantiert. Seinem Höhenklima und der gesunden Luft hat es Niederdorf zu verdanken, dass es vor allem im 19. Jahrhundert als idealer Luftkurort galt. Die Kneippanlage knüpft also an eine lange Tradition an. Ein botanischer Lehrpfad erklärt die einheimische Tier- und Pflanzenwelt, der man in der Umgebung einer Ferienwohnung oder eines Zimmers in Niederdorf begegnet. Auf den zahlreichen Wegen fühlen sich sowohl Spaziergänger als auch Jogger in ihrem Element. Für die Kinder ist der Kurpark ein Paradies zum Spielen. Es gibt einen großen Spielplatz und für die größeren Kinder das Adventureland mit Baumhäusern und Kletterbaum.

Die bekannteste Tour startet in Niederdorf, führt vorbei an den Pragser und Sextner Dolomiten nach Welsberg und ins Gsieser Tal, durch den Wald bis nach Toblach und schließlich wieder zurück zur Ferienwohnung oder dem Zimmer in Niederdorf.

 

Natur und Geschichte

Niederdorf ist seit Jahren Start- und Zielort des Mountainbikerennens in den Dolomiten, des Dolomiti Superbike. Im Winter liegen mit Haunold, Helm, Rotwand im Hochpustertal und Kronplatz bei Bruneck verschiedene Skigebiete in Reichweite und bieten jede Menge Abwechslung. Neben all den Aktivmöglichkeiten bleibt Niederdorf als Kurort ein gutes Ziel für einen Urlaub auf dem Bauernhof zum Entspannen. Die unscheinbare Gemeinde, die heute so ruhig daliegt, blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück und war Schauplatz bedeutsamer Episoden. Im April 1945 kamen in Niederdorf zum Beispiel fünf Busse mit 139 Sonderhäftlingen aus den KZ an. Nur zwei Tage später wurden sie genau hier befreit und danach im Hotel am Pragser Wildsee untergebracht.

 

Die Mutter des Tourismus

Bereits im Mittelalter führte die Strada d’Alemagna nach Venedig durch das Pustertal und Niederdorf. Schon im 19. Jahrhundert, aber besonders nach der Eröffnung der Pustertalbahn am Ende des 19. Jahrhunderts zog es immer mehr Gäste nach Niederdorf. In ganz Europa und darüber hinaus bekannt waren die Herzlichkeit und die gute Küche von „Frau Emma“ – wie Emerentia Hellenstainer, die Wirtin des „Schwarzen Adlers“ bald von allen genannt wurde. Die gebürtige Tirolerin gilt heute noch als Pionierin des Fremdenverkehrs im Hochpustertal. Im Fremdenverkehrsmuseum Hochpustertal im Haus Wassermann kann man die Entwicklung des Tourismus im Pustertal gut nachverfolgen.

 

Kneippen

Im fünf Hektar großen Kurpark Niederdorf findet sich das erste Kneipp-für-mich®-Erlebnisdorf Italiens. In der Parkanlage mit verschiedenen Ruheinseln ist Entspannung garantiert. Seinem Höhenklima und der gesunden Luft hat es Niederdorf zu verdanken, dass es vor allem im 19. Jahrhundert als idealer Luftkurort galt. Die Kneippanlage knüpft also an eine lange Tradition an. Ein botanischer Lehrpfad erklärt die einheimische Tier- und Pflanzenwelt, der man in der Umgebung einer Ferienwohnung oder eines Zimmers in Niederdorf begegnet. Auf den zahlreichen Wegen fühlen sich sowohl Spaziergänger als auch Jogger in ihrem Element. Für die Kinder ist der Kurpark ein Paradies zum Spielen. Es gibt einen großen Spielplatz und für die größeren Kinder das Adventureland mit Baumhäusern und Kletterbaum.

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Die „Niggilan“ waren ursprünglich ein Gebäck für Festtage und traditionelle Anlässe. Zum Nachtisch werden sie ganz einfach mit Staubzucker bestreut.

Die „Niggilan“ waren ursprünglich ein Gebäck für Festtage und traditionelle Anlässe. Zum Nachtisch werden sie ganz einfach mit Staubzucker bestreut.

Heute schmecken sie noch genauso gut wie zu Großmutters Zeiten – wenn auch meist nur mehr zu besonderen Anlässen. Im Gegensatz zu den im Tauferer Ahrntal beheimateten „Kniekiachlan“ sind die „Niggilan“ ohne Füllung. Die Kniekiechlan haben in der Mitte eine Einbuchtung, in die meistens Preiselbeermarmelade gefüllt wird, „Grantn“ auf gut Puschtrarisch. Das Dialektwort Grantn kommt übrigens vom ladinischen Wort für Preiselbeere „granëta“.

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