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Gsiesertal / St. Magdalena

Gsiesertal / St. Magdalena

Schneeschuhtour: Auf das Kalksteinjöchl im Gsiesertal (2349 m)

Schneeschuhtour: Auf das Kalksteinjöchl im Gsiesertal (2349 m)

©TG Gsiesertal_Harald Wisthaler

Kontaktdaten

Tourismusgenossenschaft Gsiesertal-Welsberg-Taisten
Pustertalerstraße 16
39035 Welsberg

Beste Jahreszeit

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Eine interessante Herausforderung in verschneiter Almlandschaft

Ausgangspunkt: Gsiesertal – St. Magdalena, Talschluss (1465 m)

Abstieg:über die Aufstiegsroute

Gehzeit: ca. 2 Std. 30 Min.

Schwierigkeit: schwer

Höhenunterschied: 884 m

Hangexposition: Nordhang

Leichte Tour von St. Magdalena ins Tscharniettal bis zum Kalksteinjöchl.
Kostenpflichtiger Parkplatz am Talschluss in St. Magdalena.

Der Ausgangspunkt der Tour befindet sich in St. Magdalena im Gsiesertal.


Mit dem Bus:

Haltestelle: St. Magdalena, Talschluss

Linie 441

Mit dem Auto:

Zielort: Gsiesertal – St. Magdalena

Bus-und Zugfahrplan: www.suedtirolmobil.info

Linie 441

Vom Talschluss im Gsiesertal – St. Magdalena (1465 m) folgt man dem Wegweiser Nr. 47/48 über die Brücke, dann sofort nach links und nach dem Schlosserhof nach rechts. Der Weg führt nun durch einen uralten Viehtrieb Richtung Tscharniettal. Auf der rechten Seite begleitet uns die Naturrodelbahn, auf der linken eine traumhafte Winterlandschaft. Auf einer Höhe von ca. 1627 m gelangt man an eine Abzweigung mit übersichtlicher Beschilderung; nach rechts über eine Holzbrücke und auf der Forststraße Nr. 48 weiter. Vor der nächsten Überquerung des Tscharnietbaches, auf einer Höhe von ca. 1851 m (auf der rechten Seite ein kleines E-Werk), verlässt man endgültig den inzwischen vertrauten Almweg und stapft auf der orographisch rechten Bachseite durch lichte und freundliche Lärchenwiesen hinauf – ein echtes Eldorado für ski- und schneeschuhbegeisterte Wanderer. An den neuen Almhütten (1976 m) vorbei, links haltend über weite, offene und ansteigende Geländerücken. Auf ca. 2000 m, bereits oberhalb der Waldgrenze, spurt man noch etwas nach links und erblickt von dort aus in östlicher Richtung die Einbuchtung des Kalksteinjöchl (2349 m), von der Gail- und Körlspitze förmlich bewacht.