&noscript=1 /> Interaktive Karte - Bauernhofurlaub in Südtirol
 
Aldein - Besucherzentrum Bletterbach

Aldein - Besucherzentrum Bletterbach

GEOPARC Bletterbach - Dolomiten UNESCO Welterbe

GEOPARC Bletterbach - Dolomiten UNESCO Welterbe

GEOPARC Bletterbach
GEOPARC Bletterbach
GEOPARC Bletterbach
Kontaktdaten
GEOPARC Bletterbach
Lerch 40
39040 Aldein
Ein Besuch des Besucherzentrums oder des GEOMuseums vor der Wanderung macht die geologischen Zusammenhänge der Schlucht noch verständlicher. Besonders empfehlenswert sind die geführten Touren mit Geologen.

In diesem Teil des Dolomiten UNESCO Welterbe finden Sie Abenteuerpark, einen Ort der Didaktik, imposante Naturerscheinungen und einen Canyon - und das alles in einem Mal! Tauchen Sie ein in die Erdgeschichte in einem der schönsten Orte des Südtiroler Südens.

Die Schlucht darf nur auf den markierten Wegen begangen werden. Nach starken Regenfällen können einzelne Wegabschnitte gesperrt oder rutschig sein. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Vor dem Besuch sollten Wetterlage und Öffnungszeiten kontrolliert werden.
Feste Wanderschuhe
Wetterangepasste Kleidung
Ausreichend Trinkwasser
Kleine Verpflegung
Sonnenschutz
Helm (bei geführten Touren bzw. gemäß Vorgaben des Besucherzentrums)
Einzigartige Rundwanderung durch den GEOPARC Bletterbach – das UNESCO-Welterbe Dolomiten mit 250 Millionen Jahren Erdgeschichte.
Große Parkmöglichkeiten befinden sich direkt am Besucherzentrum des GEOPARC Bletterbach. Von dort beginnt die Wanderung.
Über die Brennerautobahn A22 bis zur Ausfahrt Neumarkt–Auer und weiter über Aldein zum Besucherzentrum des GEOPARC Bletterbach.
Alle Anbindungen finden Sie auf suedtirolmobil.info

Der GEOPARC Bletterbach, Südtirols größter Canyon, bezaubert seine Besucher mit einer Zeitreise in die Urgeschichte der Erde.{MQ}Wegbeschreibung: Die Wanderung startet beim Besucherzentrum GEOPARC Bletterbach und führt über den Weg Nr. 3 (Fernwanderweg E5) hinunter ins sogenannte Taubenleck und weiter nach Radein zum GeoMuseum, wo besondere fossile Funde aus der Bletterbachschlucht zu besichtigen sind. Für den Rückweg wird derselbe Weg bis ins Taubenleck empfohlen. Durch die enge Porphyrschlucht geht es bachaufwärts über Stock und Stein bis zum großen Wasserfall. Die Rückkehr erfolgt knapp unterhalb des Wasserfalls über den Jägersteig und anschließend rechts ab über die Forststraße zurück zum Besucherzentrum.{MQ}Ein Abstecher ins Besucherzentrum enthüllt die Faszination hinter den Steinen: 15.000 Jahre brauchte der kleine Bletterbach, um sich 400 Meter tief und 8 Kilometer lang durch die Gesteinsschichten zu arbeiten. Dabei trug er 10 Millionen Tonnen Gestein ab und legte Schichten mit Fossilien frei, die zurück bis in die Tries-, Jura- und Kreidezeit vor bis zu 250 Millionen Jahren reichen.