&noscript=1 /> Interaktive Karte - Bauernhofurlaub in Südtirol
 
Gfrill/Unterstein/Wolfsgrube

Gfrill/Unterstein/Wolfsgrube

Der Seilbahnweg

Der Seilbahnweg

Marco Feola, Castelfeder a.d.S.W. Gen.m.b.H.
Kontaktdaten
Tourismusgenossenschaft Südtirols Süden
Hauptplatz 5
39040 Auer
Heute geöffnet
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Besonders empfehlenswert ist die Wanderung im Frühjahr oder Herbst. Die angenehmen Temperaturen und die farbenfrohe Waldlandschaft sorgen für ein besonders schönes Naturerlebnis.

Der Seilbahnweg führt von Gfrill zur Ruine der historischen Holz- und Materialseilbahn und verbindet eindrucksvolle Naturschönheiten mit faszinierenden Einblicken in das frühere Gewerbe der Region.

Die Wege sind gut markiert und technisch einfach. Nach Regen können einzelne Abschnitte rutschig sein. Bitte auf den markierten Wegen bleiben und bei den historischen Anlagen vorsichtig sein.
Feste Wanderschuhe
Wetterangepasste Kleidung
Trinkwasser
Sonnenschutz
Regenjacke
Smartphone oder Wanderkarte
Leichte Themenwanderung in Gfrill entlang der ehemaligen Materialseilbahn mit historischen Relikten, Waldwegen und schönen Ausblicken auf die Salurner Klause.
Kostenlose Parkplätze befinden sich im Dorfzentrum von Gfrill in unmittelbarer Nähe des Ausgangspunktes.

Autobahn A 22, Ausfahrt Auer/Neumarkt, Salurn/Zentrum und dann Richtung Gfrill

Mit der Bahn bis Salurn. Von dort bestehen Busverbindungen nach Gfrill. Es empfiehlt sich, die aktuellen Fahrpläne vor der Anreise zu prüfen.

Im Dorfkern von Gfill beginnt die Wanderung auf dem Wanderweg Nr. 8 der vom Dorf in Richtung Unterstein am Kalkofen vorbeifährt. Dieser erinnert noch heute an die mühsame Arbeit des Kalkbrennens, die Jahrhunderte hindurch einen wichtigen Nebenerwerb für die bäuerliche Bevölkerung darstellte. Nach einer Gehzeit von ca. 10 Minuten biegt der Wanderweg nach rechts in einen Saumpfad ab, der über Unterstein auf die Forststraße zur Wolfsgrube fährt. Die Wolfsgrube in Gfrill zeugt von der einst großen Verbreitung des Wolfes, der bis ins 19. Jahrhundert vehement verfolgt wurde.

Sanft schlängelt sich nun der Weg weiter durch dichten Mischwald bis hin zur ehemaligen Holz- und Materialseilbahn, wo sich dem Wanderer ein faszinierender Ausblick auf den Geier und die Salurner Klause eröffnet. Auf demselben Weg geht es dann wieder zurück nach Gfrill.