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Brixen - Bergstation Kreuztal/Plose

Brixen - Bergstation Kreuztal/Plose

Auf dem Dolomiten Höhenweg und Brixner Höhenweg zur Ochsenalm

Auf dem Dolomiten Höhenweg und Brixner Höhenweg zur Ochsenalm

Brixen Tourismus Gen.
Kontaktdaten
Brixen Tourismus Genossenschft
Regensburger Allee 9
39042 Brixen
Heute geöffnet
Beste Jahreszeit
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Der Brixner Höhenweg, auch Zirmhöhenweg genannt, ist ein landschaftlich sehr schöner Panoramaweg über dem Brixner Talkessel. Der gut ausgebaute und bequem begehbare Höhenweg ist besonders als Familien-Bergwanderung geeignet. Der aussichtsreiche Brixner Höhenweg führt von der Bergstation der Plose Kabinenbahn hoch zum Panoramatisch auf dem Telegraph und weiter zur Ochsenalm. Die steilen Hänge sind reichlich mit Alpenrosen bewachsen (Blüte von Ende Juni bis Mitte Juli). Eindrucksvoll sind die Tiefblicke auf Brixen; bei klarer Sicht reicht der Ausblick im Westen zu den Sarntaler Bergen, im Nordwesten zu den Stubaiern und im Norden über die Pfunderer Berge zum Zillertaler Hauptkamm.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit eigenem PKW zur Talstation der Kabinenbahn in St. Andrä (ca. 8 Km von Brixen), mit der Kabinenbahn von St. Andrä nach Kreuztal.

Diese Wanderung startet an der Bergstation der Plose Kabinenbahn und führt auf einen aussichtsreichen Rundwanderweg hoch über Brixen. Zunächst führt der Weg am Hang des Schönjöchls hoch bis zum gleichnamigen Sattel und weiter über den Kamm zur Plosehütte auf 2.447 m. Von dort erreicht man über einen kurzen, fast ebenen Abschnitt den Telegraph, wo eine eindrucksvolle Aussichtsplattform wartet. Das Panorama reicht von den Zillertaler Alpen bis zu den Dolomiten, von der Brentagruppe im Süden bis zum Ortler im Westen. Ein Panoramatisch hilft dabei, die umliegenden Gipfel auf einen Blick einzuordnen. Anschließend führt die Tour bergab zur Ochsenalm. Auf dem ersten Teilstück bis zum Leonharder Kreuz ist Trittsicherheit gefragt, danach wird der Weg ruhiger. Ab der Ochsenalm führt der Weg Nr. 30 nahezu eben an der oberen Grenze des Zirmhochwaldes zurück nach Kreuztal. Dabei quert man Mulden, Gräben und den markanten Trametschgraben – und bleibt bis zum Schluss mitten im Panorama.