Sagenumwobener Wanderurlaub in den weltberühmten Bergen der Dolomiten
Vor 200 Millionen Jahren hat sich das schroffe Gebirgsmassiv der Dolomiten aus dem Meer aufgetürmt. Heute ist die weltbekannte Berglandschaft im Pustertal und Eisacktal Ziel für Bergsteiger, Kletterer und andere Bewunderer der imposanten Gipfel. Viele Urlaub auf dem Bauernhof-Betriebe liegen direkt an markierten Wanderwegen und sind daher ideale Ausgangspunkte zum Wandern. Hier wird der Wanderurlaub in den Dolomiten ein unvergessliches Erlebnis.
Unwillkürlich hält man den Atem an – was für ein Panorama! Die ganze Wucht und das bizarre Flair der Dolomiten überwältigt jeden. Die Berge sind nach dem französischen Mineralogen Dolomieu benannt, der 1788 herausfand, dass die Giganten größtenteils aus einem noch unbekannten magnesiumhaltigen Gestein bestehen.
Zum Feriengebiet der Dolomiten zählen das Schlerngebiet mit der Seiser Alm, der größten und höchst gelegenen Hochalm Europas. Um das Rosengarten Latemar Gebiet ranken sich viele Sagen. Hier herrschte König Laurin, dessen glühender Rosengarten sich bei Sonnenuntergang bewundern lässt.
Von Sagen und Märchen umwoben sind auch die beiden ladinischen Täler Südtirols, das Grödental und das Gadertal mitten in den Dolomiten. Während die Grödner Gemeinden St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein insbesondere mit der Holzschnitzerei weltweiten Ruf erlangt haben, sind die Gadertaler Gemeinden St. Martin in Thurn, Wengen, Abtei und Corvara und für die „Viles“ (Weiler) bekannt. Diese sind heute oft als Ensemble unter Denkmalschutz gestellt und prägen das Gadertaler Landschaftsbild ebenso wie die zahlreichen restaurierten Wassermühlen.
Nicht weit entfernt davon liegt im Pustertal das Kronplatzgebiet, das die Stadt Bruneck mit den umliegenden Ortschaften und Seitentälern umfasst. Nordöstlich davon lockt das malerische Antholzer- und das weite Gsiesertal. Noch etwas weiter setzen die Drei Zinnen im Hochpustertal einen der Endpunkte der Dolomiten.