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Schneiderhof

Bäuerliches Handwerk im Sarntal

Fam. Helmuth Hochkofler
Durnholz 17
39058 Sarntal
Sarntal
Sortiment:
  • Skulpturen
  • Kruzifixe
  • Porträts
  • Reliefs
  • Sonderanfertigungen

Unser Produktschaufenster

Hofbeschreibung

Idyllisch liegt der Schneiderhof direkt am Ufer des Durnholzer Sees, auf 1.560 m Seehöhe. Neben dem klaren Bergsee kann das 300-Einwohner-Dorf Durnholz am hintersten Ende des Sarntales mit zahlreichen Wandermöglichkeiten aufwarten. Der Schneiderhof ist ein typischer Bergbauernhof mit Viehhaltung. In den zwei neuen Ferienwohnungen mit Seeblick finden zudem Gäste Ruhe und Erholung. Zwischen Stall und Bauernhaus hat sich Helmuth Hochkofler eine kleine Werkstatt eingerichtet. Mit großem Geschick arbeitet er dort - wann immer es die Arbeit am Hof zulässt - an seinen feinen Holzschnitzereien.

Handwerk

„Ein Leben ohne Holz kann ich mir gar nicht vorstellen“, erklärt Helmuth Hochkofler. Mit 14 Jahren hat er begonnen, seither schnitzt der Bauer mit Leidenschaft. Dabei hätte es auch anders kommen können, so Hochkofler: „Auch das im Sarntal beheimatete Federkielsticken hätte mich interessiert.“ Dann aber fiel die Wahl auf die Ausbildungsstätten in St. Jakob im Ahrntal und Wolkenstein im Grödental, wo er sich das nötige Rüstzeug für das Schnitz- und das Bildhauerhandwerk geholt hat. Diesem ist er bis heute mit Begeisterung treu geblieben. „Am liebsten schnitze ich im Winter, wenn es draußen stürmt und schneit“, berichtet er. Dann sei es in seiner warmen Werksatt noch einmal so gemütlich und die Ideen für seine Schnitzkunstwerke würden sprudeln.

Der Verarbeitung auf der Spur

Dass ihm das Bearbeiten von Holz im Blut liegt, wird spätestens dann deutlich, wenn man Helmuth Hochkofler bei seiner Arbeit über die Schulter schaut. „Jeder Schlag muss sitzen“, betont er. Präzision ist dem geschickten Sarner ein hohes Gut. Davon zeugen auch die unzähligen Schnitzmesser in allen Größen, die auf seiner Werkbank auf Verwendung warten. Vom Christus über das Tiermotiv bis hin zum Schaukelpferd, von urig-traditionell bis hin zu schlichtmodern, umfasst das Werk von Helmuth Hochkofler eine breite Palette. Zufrieden ist er jedoch erst dann, wenn ihm auch die kleinsten Details gelingen: „Um den Charakter einer Arbeit richtig zu treffen, ist dabei oft weniger mehr“, ist der passionierte Holzschnitzer überzeugt.

Auch nach rund 30-jähriger Schnitzerfahrung stelle das Finden der richtigen Form immer wieder eine neue Herausforderung dar. „Das macht für mich den Reiz dieses schönen Handwerks aus. Es gibt meist einen Moment, wo man weiß, dass es passt, und dann lässt man es am besten gut sein“, so Hochkofler. Und während sein Blick den rauen Linien des Holzes folgt, fügt er hinzu: „Wesentlich ist dafür ein feines Auge.“ Weil das Zirmholz vor der Haustüre wächst, nimmt es in Hochkoflers Schnitzwerkstatt eine besondere Stellung ein. Aber auch mit anderen Hölzern experimentiert der Bauer gerne, von der Linde über die Kastanie bis hin zur Esche. Immer wieder sammelt er geeignete Stücke, um sie früher oder später in eines seiner detailgetreuen Kunstwerke zu verwandeln.

Der Verarbeitung auf der Spur

Dass ihm das Bearbeiten von Holz im Blut liegt, wird spätestens dann deutlich, wenn man Helmuth Hochkofler bei seiner Arbeit über die Schulter schaut. „Jeder Schlag muss sitzen“, betont er. Präzision ist dem geschickten Sarner ein hohes Gut. Davon zeugen auch die unzähligen Schnitzmesser in allen Größen, die auf seiner Werkbank auf Verwendung warten. Vom Christus über das Tiermotiv bis hin zum Schaukelpferd, von urig-traditionell bis hin zu schlichtmodern, umfasst das Werk von Helmuth Hochkofler eine breite Palette. Zufrieden ist er jedoch erst dann, wenn ihm auch die kleinsten Details gelingen: „Um den Charakter einer Arbeit richtig zu treffen, ist dabei oft weniger mehr“, ist der passionierte Holzschnitzer überzeugt.



Auch nach rund 30-jähriger Schnitzerfahrung stelle das Finden der richtigen Form immer wieder eine neue Herausforderung dar. „Das macht für mich den Reiz dieses schönen Handwerks aus. Es gibt meist einen Moment, wo man weiß, dass es passt, und dann lässt man es am besten gut sein“, so Hochkofler. Und während sein Blick den rauen Linien des Holzes folgt, fügt er hinzu: „Wesentlich ist dafür ein feines Auge.“ Weil das Zirmholz vor der Haustüre wächst, nimmt es in Hochkoflers Schnitzwerkstatt eine besondere Stellung ein. Aber auch mit anderen Hölzern experimentiert der Bauer gerne, von der Linde über die Kastanie bis hin zur Esche. Immer wieder sammelt er geeignete Stücke, um sie früher oder später in eines seiner detailgetreuen Kunstwerke zu verwandeln.

Der Verarbeitung auf der Spur

Dass ihm das Bearbeiten von Holz im Blut liegt, wird spätestens dann deutlich, wenn man Helmuth Hochkofler bei seiner Arbeit über die Schulter schaut. „Jeder Schlag muss sitzen“, betont er. Präzision ist dem geschickten Sarner ein hohes Gut. Davon zeugen auch die unzähligen Schnitzmesser in allen Größen, die auf seiner Werkbank auf Verwendung warten. Vom Christus über das Tiermotiv bis hin zum Schaukelpferd, von urig-traditionell bis hin zu schlichtmodern, umfasst das Werk von Helmuth Hochkofler eine breite Palette. Zufrieden ist er jedoch erst dann, wenn ihm auch die kleinsten Details gelingen: „Um den Charakter einer Arbeit richtig zu treffen, ist dabei oft weniger mehr“, ist der passionierte Holzschnitzer überzeugt.





Auch nach rund 30-jähriger Schnitzerfahrung stelle das Finden der richtigen Form immer wieder eine neue Herausforderung dar. „Das macht für mich den Reiz dieses schönen Handwerks aus. Es gibt meist einen Moment, wo man weiß, dass es passt, und dann lässt man es am besten gut sein“, so Hochkofler. Und während sein Blick den rauen Linien des Holzes folgt, fügt er hinzu: „Wesentlich ist dafür ein feines Auge.“ Weil das Zirmholz vor der Haustüre wächst, nimmt es in Hochkoflers Schnitzwerkstatt eine besondere Stellung ein. Aber auch mit anderen Hölzern experimentiert der Bauer gerne, von der Linde über die Kastanie bis hin zur Esche. Immer wieder sammelt er geeignete Stücke, um sie früher oder später in eines seiner detailgetreuen Kunstwerke zu verwandeln.

Anreise

Von Bozen kommend bei Astfeld rechts in das Durnholzertal abzweigen und der Straße bis Durnholz folgen. Der Schneiderhof befindet sich 500 m nach dem Hauptort, direkt am See, gegenüber dem Gasthof Fischerwirt.

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