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Hochseilklettergärten in Südtirol

Hochseilklettergärten in Südtirol

Hochseilklettergärten in Südtirol: Zurück auf die Bäume

Vor Millionen von Jahren lebten unsere Vorfahren noch auf Bäumen. In den Hochseilklettergärten Südtirols kehren wir in unseren alten Lebensraum zurück.

Auf und zwischen Bäumen herumzukraxeln, ist längst nicht mehr nur etwas für Tiere und Tarzan. In zwischen Bäumen gespannten Hochseilklettergärten in Südtirol überwindet man in luftiger Höhe pendelnde Hindernisse und besiegt auf Griff und Tritt seinen inneren Schweinehund. Und weil Adrenalin ja bekanntlich zusammenschweißt, haben auch Unternehmen die Hochseilklettergärten für sich entdeckt – zur Festigung des Teamgeistes. Aber das ursprünglich aus den USA stammende Vergnügen ist für einen Familienausflug ebenfalls genau das Richtige, vor allem, weil es die Südtiroler in der Kunst des Hochseilkletterns auf die Spitze treiben.

Hochseilklettergärten in Südtirol: „Hochheitsgebiet“
Eine ganze Reihe von Hochseilklettergärten liegt über Südtirol verstreut. Die zwei größten sind der Hochseilgarten Kaltern und der Kronaction Hochseilgarten in Pfalzen. Sie verfügen über jeweils 23 bzw. 14 Parcours mit 200 bzw. 140 Elementen, die teilweise bis zu 20 Meter über dem Boden liegen. Nach dem Aufstieg geht es von Baum zu Baum, von Plattform zu Plattform. Dabei hangelt man sich über Seile und Netze, kriecht durch Holztunnel und über Baumstämme, wankt über Hängebrücken und schießt über bis zu 60 Meter lange Seilrutschen hinab in die Tiefe. Adrenalinjunkies mit reißfesten Nerven bietet der Kronaction-Hochseilgarten außerdem noch einige spezielle Attraktionen: Eine Menschenschleuder beschleunigt in einer halben Sekunde von 0 auf 100 und das „Powerfan-Freifallerlebnis“ ist tatsächlich ein Sturz in die Tiefe aus 13 Metern Höhe.
Aber auch in anderen Teilen Südtirols gibt es erklimmenswerte Hochseilgärten, unter anderem in Laas, Partschins, Schenna, Terlan, Deutschnofen, Villnöß, St. Ulrich, Corvara, Sterzing, Toblach, im Schnalstal, in Sand in Taufers und gleich zwei in der Gemeinde Ahrntal.
Wer vom Höhenkitzel dann noch nicht genug hat, dem sei die größte Zipline Europas im Abenteuerpark „Adrenaline X-Treme Adventures“ in St. Vigil in Enneberg ans Herz gelegt. Dabei gleitet man mit bis zu 80 Stundenkilometern über eine fast dreieinhalb Kilometer lange Seilrutsche über dem Tal dahin. Bei dieser Fahrt, ganze 100 Meter über festem Grund, kann man – wenn das Nervenkostüm das auch noch schafft – den Blick auf die beeindruckende Tal- und Bergwelt des Hochpustertals gleich mitgenießen.

Action in der Natur
Überhaupt ist ein Tag in einem Hochseilklettergarten in Südtirol immer auch ein Tag in der Natur. Obwohl die Parcours von Menschenhand in die Bäume gehängt wurden, sind die „hängenden Gärten“ meist mitten in oder unmittelbar neben Südtiroler Naturschönheiten angelegt worden. Der Kronaction Hochseilgarten beispielsweise liegt am beliebten Badesee Issinger Weiher, den Hochseilgarten Villnöß umrahmen die Dolomiten und beim Baumklettern auf der Taser Alm bei Schenna blickt man auf die Ortler-Gruppe, das höchste Gebirge Südtirols. Und Naturverbundenheit ist hier nicht nur eine Sache der geografischen Nähe: Beim Bau von Hochseilgärten wird in Südtirol stets darauf geachtet, dass der Wald keinen Schaden nimmt und die Anlage sich gut in die Natur einfügt.

Bist du sicher?
Das ist in den Hochseilklettergärten Südtirols nur eine rhetorische Frage. Alle Anlagen sind in puncto Sicherheit auf dem neuesten Stand und geschulte Trainer weisen die Besucher vor Beginn des Abenteuers immer in die wichtigsten Sicherheitsregeln ein. Manche Hochseilgärten verfügen sogar über miteinander kommunizierende Karabiner, die sich nie gleichzeitig ausklinken lassen. Ein versehentliches Aushängen ist also nicht möglich. Da die meisten Hochseilgärten zudem Parcours für jede Altersstufe anbieten, sind sie auch für Familien mit Kindern aller Altersklassen ein spannendes Ausflugsziel.