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Vacanze in agriturismo in Meltina - San Genesio

Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten und Jenesien: Vielfalt in luftiger Höhe

Ob auf dem Rücken eines Haflingers oder zwischen hunderten Steinpyramiden: Beim Urlaub auf dem Bauernhof in Mölten und Jenesien zeigt sich die Vielfalt des Tschögglbergs.

Die beiden Bergdörfer Mölten und Jenesien liegen am Tschögglberg. Der langgezogene Bergrücken zwischen Bozen und Meran gehört zu den Sarntaler Alpen. Das ganze Jahr über ist das Klima hier ideal für Wanderungen mit der ganzen Familie. Landschaftlich besonders schön ist ein Ausflug zum Salten, einer einzigartigen Hochebene und Kulturlandschaft. Er erstreckt sich zwischen Mölten und Jenesien. Im Sommer kann man hier der Hitze im Tal entfliehen. Im Herbst legen sich die Nadeln des größten Lärchenwaldes Europas wie ein Teppich über den Boden und der Salten färbt sich feurig rot. Wenige Wochen später beginnt die beste Zeit für Langläufer und Schneeschuhwanderer. Im Ski- und Wanderparadies Meran 2000 kommen Skifahrer und Snowboarder auf ihre Kosten.

Urlaub am Bauernhof in Mölten und Jenesien: im Reiterparadies
Die Haflinger Pferde sind das Markenzeichen des Tschögglbergs und Jenesien ist die Wiege des Haflingers. In keinem anderen Ort in Südtirol werden so viele Haflinger gezüchtet und gehalten wie hier. Viele Höfe, die Urlaub auf dem Bauernhof in Jenesien, Mölten, Hafling oder Vöran anbieten, sind spezialisierte Reitbetriebe. Sie organisieren für ihre Gäste Kutschenfahrten und Ausritte auf den Haflinger Pferden. Allein in Jenesien gibt es über das ganze Jahr verteilt drei Pferdesportveranstaltungen. Egal ob beim Westernreitturnier, beim Dressur- und Springreiten oder beim Gauditurnier: Die Ortschaft ist ganz den „Blondinen“ gewidmet. Im Winter wird auch die skandinavische Sportart Skijöring, bei der sich ein Skifahrer an einem Seil von einem Pferd ziehen lässt, in und um Jenesien immer beliebter.

Wanderferien ohne Auto
Wer in einer Ferienwohnung in Mölten oder Jenesien urlaubt, kann sich ganz bequem in die Höhe tragen lassen: Die beiden Ortschaften sind nicht nur über eine Panoramastraße, sondern auch mit der Seilbahn erreichbar. Die Seilbahn Mölten bringt Einheimische und Gäste in nur vier Minuten von Vilpian im Etschtal auf über tausend Höhenmeter, während die Jenesiener Seilbahn in Bozen startet. Mehrmals täglich verbindet ein Wanderbus die beiden Orte am Tschögglberg und macht den Salten leicht erreichbar. Dort beginnen zahlreiche angenehme Wanderwege, die auch für Familien ohne große Anstrengungen begehbar sind. Am Ziel angelangt wird man mit einem Ausblick auf Bozen und die Gebirgskämme der Dolomiten belohnt. Am Möltner Wetterkreuz etwa warten Panoramablicke auf die Geislerspitzen, den Plattkofel, den Schlern, den Rosengarten und den Laugen. Zum Rasten laden urige Berggasthöfe und Almen ein.

Stumme Zeitzeugen aus Stein
Unterwegs gibt es immer wieder beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die über hundert „Stoanernen Mandln“ auf der Hohen Reisch zu entdecken. Die 2.000 Meter hohe Bergkuppe galt im Mittelalter als Hexenkultplatz. Heute stehen hier hunderte aufgeschüttete Steinpyramiden, die kleinen und großen „Steinernen Männchen“ ähneln. Der Ort gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte der Sarntaler Alpen, mit Ausblicken in die Dolomitenwelt, zur Marmolata und zum Ortler.

Krokusblüten und Kulinarik
Für die richtige Mischung aus Entspannung und anregender Unterhaltung sorgt am Tschögglberg ein buntes Veranstaltungsprogramm. Ende April, wenn sich die Almwiesen am Salten in ein lila-weißes Blumenmeer verwandeln, findet in Mölten das traditionelle Krokusblütenfest statt. Im Frühling verwöhnen die Gastbetriebe von Jenesien ihre Gäste bei den Spezialitätenwochen und im Herbst steht der Ort während der „Keschtnwochen“ kulinarisch ganz im Zeichen der Kastanie.

Warum in Mölten oder Jenesien Urlaub machen?