Gsiesertal
Schneeschuhtour: Auf das Kalksteinjöchl im Gsiesertal (2349 m)
Eine interessante Herausforderung in verschneiter Almlandschaft
Ausgangspunkt: Gsiesertal – St. Magdalena, Talschluss (1465 m)
Abstieg:über die Aufstiegsroute
Gehzeit: ca. 2 Std. 30 Min.
Schwierigkeit: easy
Höhenunterschied: 884 m
Hangexposition: Nordhang
Anfahrt über Innsbruck/Brenner (A): Sie fahren auf der Brennerautobahn (A22) bis zur Ausfahrt Brixen/Pustertal, dann weiter auf der Staatsstraße (SS49-E66) bis ins Pustertal. Entfernung ab Ausfahrt Brixen/Pustertal bis Welsberg (58 km). Um nach Taisten und in das Gsiesertal zu gelangen, empfehlen wir in Welsberg die Ausfahrt West.
Anfahrt über Lienz (A): Sie erreichen uns auch über Lienz in Osttirol (A). Sie passieren die österreichisch-italienische Grenze zwischen Ahrnbach und Winnebach (B100-E66) und fahren auf der Staatsstraße (SS49-E66) weiter bis nach Welsberg. Um nach Taisten und in das Gsiesertal zu gelangen, empfehlen wir in Welsberg die Ausfahrt West.
Vom Talschluss im Gsiesertal – St. Magdalena (1465 m) folgt man dem Wegweiser Nr. 47/48 über die Brücke, dann sofort nach links und nach dem Schlosserhof nach rechts. Der Weg führt nun durch einen uralten Viehtrieb Richtung Tscharniettal. Auf der rechten Seite begleitet uns die Naturrodelbahn, auf der linken eine traumhafte Winterlandschaft. Auf einer Höhe von ca. 1627 m gelangt man an eine Abzweigung mit übersichtlicher Beschilderung; nach rechts über eine Holzbrücke und auf der Forststraße Nr. 48 weiter. Vor der nächsten Überquerung des Tscharnietbaches, auf einer Höhe von ca. 1851 m (auf der rechten Seite ein kleines E-Werk), verlässt man endgültig den inzwischen vertrauten Almweg und stapft auf der orographisch rechten Bachseite durch lichte und freundliche Lärchenwiesen hinauf – ein echtes Eldorado für ski- und schneeschuhbegeisterte Wanderer. An den neuen Almhütten (1976 m) vorbei, links haltend über weite, offene und ansteigende Geländerücken. Auf ca. 2000 m, bereits oberhalb der Waldgrenze, spurt man noch etwas nach links und erblickt von dort aus in östlicher Richtung die Einbuchtung des Kalksteinjöchl (2349 m), von der Geil- und Körlspitze förmlich bewacht.